Fallstudien | Zahnimplantat-Zentrum

Fallstudien

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Mit schwesterlicher Unterstützung für ein neues Lächeln

Die Spalte zwischen der Zähne haben unsere Patientin, Christine, die in ihren fünfziger Jahren ist, seit Jahren gestört, sie wünschte sich ein mehr ästhetisches Lächeln. Früher hatte sie nicht genügend Mut dazu, dass sie mit ihrem Problem einen Zahnarzt besuchen. Dies Unterstützung ihrer Schwester war für sie auch wichtig während der Behandlungen. Als ihrer Schwester auch ein ungelöste zahnmedizinische Problem hatte, haben sie unsere Klinik zusammen besucht.

Als ersten Schritt der zahnmedizinischen Behandlung mussten wir die Zahnfleischerkrankung unserer Patientin heilen, welche wegen der nicht entsprechenden Mundhygiene, des abgelagerten Belag und den Bakterien schon früher entstanden wurde.

Wegen der Zahnfleischentzündung hatte die Patientin eine ausgebreitete Zahnbetterkrankung, die zur Zustandsverschlechterung der Zähne geführt hat. Dank allem sollte unser Spezialist die rettungslose Zähne vom Oberkiefer entfernen.

Wegen der Zahnbetterkrankung hat sich auch die Kinnbacke rund um die Zahnwurzel geschwächt, die Knochenresorption wurde schon begonnen. So war zuerst ein Knochenersatz nötig, um ein gesundes Gebiss auszubilden.

Nach dem erfolgreichen Knochenersatz hat der Oberkiefer der Patientin schon entsprechende Menge und Qualität von Knochen enthalten, damit wir die Nobel Zahnimplantate einsetzen konnten.

Unser Spezialist konnte die Mehrheit der Zähne des Unterkiefers retten, weil die Zähne da von der Zahnbetterkrankung in kleinerem Mass überfallen wurden. Wir sollten nur die hinten liegende, grössere Nagezähne entfernen. Statt diese Zähne haben wir 2-2 Stück von Nobel Zahnimplantaten eingesetzt, um ein perfektes Kauen auszubilden.

Zukommend auf das Ende der Behandlung haben die Geschwister mit der Hilfe unseres Spezialistes die Farbe und Forme der Metallkeramik-Kronen an Christines Zahnimplantaten gemeinsam ausgewählt.

Nach der Erfolg der Behandlungen hat Christine die Klinik mit zufriedenem, selbstbewusstem Lächeln verlassen, ihre kurze Rückmeldung nach der Behandlung verratet die Ergebnisse:

„Ich möchte die Arbeit für alle Mitarbeiter von Implantcenter herzlich bedanken – ich habe von Ihnen mein Lächeln und meine Selbstsicherheit zurückerhalten! Ich kann meinen Dank nicht genug bezeichnen.”

Christine


Ästhetisches Lächeln – es ist nie zu spät unsere Träume verwirklichen

Die gestockte Zähne haben Teresa seit lange Zeit gestört, deshalb hat sie unsere Klinik besucht, um dieses Problem zu beheben. Der Grund des Problems war ein Eckzahn in dem Oberkiefer, welcher nicht entsprechend ausgewachsen wurde. Wegen der verspäteten Behandlung dieses Zahnes konnten bakterielle Infektionen und Entzündungen leichter entstehen. Diese Umstände könnten später zu grösseren Problemen führen, ohne Behandlung könnten sie sogar Herdkrankheit oder Zyste verursachen.

Neben dem nicht entsprechend ausgewachsenen Eckzahn hat sie auch eine Zahnfleischerkrankung gehabt. Nach allem sollte unserer Spezialist mehr obere Zähne entfernen, damit Teresa über ein gesundes Zahnfleisch und ein ästhetisches Lächeln verfügen könnte.

Die fehlende Zähne sollte schnellstmöglich ersetzt werden, um den Anfang des Knochenabbaus zu vermeiden. Unser Oralchirurg hat für dieses Problem Zahnimplantate empfohlen. Um ein perfektes ästhetisches Gebiss zu erreichen, brauchte Teresa auch eine beideseitige Sinuslift wegen der reduzierten Knochenmenge. Nachdem der Knochenersatz angefertigt wurde, wurde sie 16 Stück Nobel Branemark Zahnimplantate eingesetzt, woran unserer Zahnimplantat-Spezialist unten und oben Vollbrücke von Metallkeramik -Kronen hinaufgesetzt hat.

Nach der Behandlung hat Teresa die Klinik zufrieden und mit selbstsicherem Lächeln verlassen.

„Ich freue mich sehr, dass meine Behandlung in dieser faszinierenden Klinik durchgeführt wurde. Dr. Alexander Kaman und das ganze Team haben eine exzellente Arbeit gemacht! Ich kann ihnen nicht genug bedanken. Endlich habe ich ein Lächeln, worauf ich stolz sein kann! Ich möchte die Arbeit des Teams von Zahnimplantat Zentrum herzlich bedanken, sie sind spitze!”

Teresa


Die Erfolgsgeschichte von Amanda: „Ich fühle mich jünger!”

Die Zahnimplantate von Amanda wurden früher in einer anderen Zahnarztpraxis eingesetzt, aber sie hat ihrem Vertrauen dort in den Zahnärzten verloren. Sie hat den Kontakt mit unserer Klinik aufgenommen, um die Kronen auf Ihre Zahnimplantaten bei uns anzufertigen.

Ihre vorhandene Zähne wurden wegen Zähneknirschen leider schon ziemlich stark abgenutzt, sie mochte diese Zähne ästhetisch korrigieren lassen. Sie hatte auch fehlende Zähne, welche beim Essen Probleme verursacht haben und haben sie vom vollständigen Leben verhindert.

Nach der detaillierten Konsultation und den Untersuchungen haben unsere Spezialisten für Amanda einen personalisierten Behandlungsplan vorbereitet. Dank dem Plan hat sie ein vollständiges Bild erhalten, welche Behandlungstypen sie braucht und wie lange diese dauern werden.

Zuerst haben wir die fehlende hinten liegende Zähne mit weltweit führenden Nobel Biocare Zahnimplantaten und mit darauf gesetzten Metallkeramik-Kronen ersetzt. Die Abnutzungen an den Frontzähnen haben wir ästhetisch mit naturwüchsigen Zirkonkronen ersetzt.

Amanda war am Ende der Behandlung so zufrieden, dass sie uns bewilligt hat, ihre Fotos auf unserer Webseite hochzuladen und sie hat dem Team unserer Klinik die folgenden netten Wörter gesendet:

„Ein neues Jahr und ein fantastisches Lächeln!

Die Zahnärztin ist sehr rücksichtsvoll, ich hatte nie eine Zahnärztin als ihr. Sie hat eine wunderschöne Arbeit ausgeführt, die Behandlungsplan beinhaltete genau den gleichen Betrag, was ich nach der Behandlung bezahlt habe.

Kommen Sie mutig in die Klinik von Zahnimplantat Zentrum und sie werden wissen, wie professionell die Spezialisten hier arbeiten. Meine Bekannten haben mir gesagt: Ich bin mutig, dass ich die Behandlung hier durchführen lasse. Endlich habe ich gemerkt, dass ich keine andere Alternative habe: die Preise und die Fachkenntnisse in der Klinik von Zahnimplantat Zentrum sind unschlagbar!

Mit grossem Dank:”

Amanda


Ein perfektes Lächeln für ein vollständiges Leben

Alain hat sich an uns gewendet, weil seine unten und oben liegende bewegliche Zähne ihm irritiert haben. Jedes Essen verursachte Probleme und er hat ein sehr unangenehmes Gefühl gehabt, wenn er in Kompanie gelächelt hat. Er suchte eine dauernde, zuverlässige Lösung auf sein zahnmedizinisches Problem, so unsere Spezialisten haben die Zahnimplantate empfohlen.

Der bewegliche Zahn, was wir bei Alain erfahren haben, ist eine Bezeichnung eines seriösen zahnmedizinischen Problem. Wir mussten einige von seinen Zähnen entfernen, damit sein Zahnfleisch völlig gesund werden kann. Unser Spezialist hat die Behandlung schnell und schmerzlos durchgeführt. Für die fehlende Zähne haben wir dem Patient ein qualitätvolles und günstiges Zahnimplantat, SGS empfohlen.

Das Einlegen der Zahnimplantate kann fast zu den Routinebehandlungen für unsere Zahnimplantat-Spezialisten gerechnet werden, sie konnten einfach entscheiden, wie viel und welche Zahnimplantate für Alain nötig waren. In seinem Fall bedeutete es, dass im Oberkiefer und Unterkiefer insgesamt 6-6 Stücke von SGS Zahnimplantate eingesetzt wurden. In der Frontregion am Unterkiefer haben wir die Stabilität von den Zahnimplantaten mit natürlichen Kollagenmembrane sichergestellt, um unserem Patient eine entsprechende Wiederverknöcherung und einen dauernden Knochenersatz zu versichern.

Bei dieser Behandlung ist auch das Alter des Patientes sehr wichtig, weil es die Auswahl des Zahnimplantattyps beeinflusst. Unser Spezialist hat für Alain die beste Methode auch dementsprechend gewählt. Es ist die All-on-6 Methode, welche wir bei Alain nur am Oberkiefer verwenden sollten. Dieser Grund ist, dass wir in den Oberkiefer 6 Zahnimplantate eingesetzt haben, damit die Belastung auf die Zähne während des Kauens einheitlich verteilt werden kann. Am Unterkiefer von Alain war eine auf ein Zahnimplantat befestigte Vollbrücke genug, das war die beste Lösung in diesem Bereich.

Nach der Zahnextraktion ist es empfohlen, die Zahnimplantate baldmöglichst einzulegen, um den Knochenabbau zu minimieren, so unser Spezialist hat die Schritte dementsprechend geplant. Er sollte die nötige Heilungszeit warten. Es ist für unsere Klinik sehr wichtig, das ästhetische Aussehen des Patientes zu behalten, so Alain hat für die Heilungszeit provisorische Prothese bekommen.

Nach der 4 Monate lange Heilungszeit ist unser Patient in die Klinik zurückgekommen, damit seine Zahnärztin die Kronen auf die Zahnimplantate hinaufsetzen konnte. Wir haben sowohl unten als auch oben 12-12 Metallkeramik-Kronen ausgefertigt.

Am Ende der Behandlung hat der Patient sein früheres Selbstvertrauen, selbstsicheres Lächeln und die Möglichkeit für sorgenloses Essen zurückerhalten.

Er hat seinen Dank mit den nächsten Reihen ausgesprochen:

„Ich bedanke alles für das ganze Team von Implantcenter. Ich finde das Ergebnis einfach perfekt. Ich möchte meinen Dank besonders für mein Zahnärztin aussprechen, sie hat einen so hervorragenden Professionalismus bewiesen, welche ich noch nie erfahren habe. Ich möchte auch die Arbeit der Patientkoordinatorin bedanken. Vielen Dank noch einmal!”


Nichts zu verstecken

Als die Patientin zum ersten Mal mit der Frage zu uns kam, ob wir ihr zu einem schöneren Lächeln verhelfen könnten und wir dies bejahten, war sie darüber so glücklich, dass sie in diesem Moment ihre bisherige Angewohnheit vergass, beim Lächeln die Hand vor den Mund zu halten. Dies war der Beginn ihrer Behandlung…

Im Zuge der ersten Konsultation stellten wir eine tiefgehende Karieserkrankung fest, die inzwischen bereits die Nerven in Mitleidenschaft gezogen hatte. Tatsächlich beklagte sich die Patientin über jahrelange Empfindlichkeit und wiederkehrende Schmerzen. Um weitere Probleme zu vermeiden, wurden sogleich alle notwendigen Wurzelkanalbehandlungen und Zahnfüllungen vorgenommen und mit vorbereitenden Arbeiten für den Einsatz von Kronen und Brücken begonnen.

Leider waren einige Zähne in einem so schlechten Zustand, dass diese entfernt werden mussten. Dies machte den Einsatz von Implantaten notwendig, ebenso an den Stellen, an denen bereits seit Jahrzehnten Zähne fehlten und die Knochenresorption dementsprechend weit fortgeschritten war. Nach erfolgtem Knochenaufbau und der darauffolgenden Heilung setzten wir zwei verschiedene Kronen- und Brückentechniken ein: für die oberen Frontzähne verwendeten wir Vollkeramikkronen, im Unterkiefer bekam die Patientin Kronen aus Keramik und Gold.

Obwohl unsere 21-jährige Patientin gesunde Zähne hatte, gefiel ihr ihr Aussehen ganz und gar nicht. Sie hatte ein schüchternes Auftreten und lächelte nur mit geschlossenen Lippen. Sie wünschte sich von uns symmetrisch aussehende, schöne Zähne.

Wir schlugen eine kieferorthopädische Behandlung vor, aber die Patientin wollte eine schnelle Lösung und konnte sich aufgrund ihres Alters mit der ursprünglichen Idee, ein- bis eineinhalb Jahre lang eine Zahnspange zu tragen, nicht anfreunden. Daher wandte sie sich mit der Bitte um ein Sachverständigengutachten an unsere Zahnärzte.

Eine Panoramaröntgenaufnahme wies Unterschiede in Grösse und Anzahl der Zähne in Unter- und Oberkiefer auf. Ausserdem trugen auch die Weisheitszähne zu einer fortschreitenden Beschädigung der Frontzähne bei. Unsere Experten schlugen ihr daher vor, diese Weisheitszähne zu entfernen – ein Eingriff, der schliesslich unter Vollnarkose vorgenommen wurde. Gemeinsam wurde auch eine Lösung für ein besseres Erscheinungsbild der oberen rechten und linken Schneidezähne, indem wir eine Zahnfleischplastik in dieser Region aufbauten.

Die Patientin brauchte Wurzelkanalbehandlungen und bekam nach den entsprechenden Vorbereitungen sofort provisorische Kronen. Auf Wunsch des Patienten wurden daraufhin die endgültigen Kronen aus metallfreiem Zirkonium, einem Vollkeramikmaterial angefertigt, das heute weltweit in puncto Ästhetik und Funktion die beste Lösung bietet.


Ein neues Lächeln

Unsere Patientin kam zu uns mit beweglichen Zähnen und beschwerte sich über Parodontose und Knochenverlust. Es würde sehr schwierig werden, ihre Zähne zu retten. Aufgrund ihres sozialen Status wollte sie aber ein schönes Lächeln durch feste Brücken statt herausnehmbarem Zahnersatz haben. Leider stellte sich heraus, dass wir tatsächlich all ihre Zähne entfernen mussten.


Unser Kieferchirurg führte den Knochenaufbau (durch Onlay und Sinuslift) durch und setzte im Oberkiefer 9, im Unterkiefer 5 Implantate ein. Nach entsprechender Heilung überprüften wir die Metallbasis und verankerten daran die neuen Brücken.


Ästhetik und Funktionalität

Unser 51-jähriger Patient kam zu uns mit fehlenden Zähnen, mit alten Füllungen und Kronen. Im Zuge der Behandlung mussten wir uns all seiner Zähne annehmen.


Die Prozess der Zahnbehandlung



Zunächst wurde die Behandlung in Ober- und Unterkiefer unterteilt. Wir begannen mit dem oberen Kiefer. Da der Patient vorne einen Kreuzbiss hatte, mussten wir Wurzelkanalfüllungen vornehmen. Dann erhielt der Patient eine obere Brücke, die auf den richtigen Biss und die richtige Gesichtshöhe eingestellt wurde. Für die fehlenden Zähne im unteren Molarbereich erhielt er Zahnimplantate. Im Anschluss an die Osteointegration dieser Implantate konnten wir im unteren Kiefer feste Porzellanbrücken herstellen. Unser Patient war ganz zufrieden mit dem Ergebnis, weil es nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern weil dadurch auch die Funktion seiner Zähne wiederhergestellt war.

Sie meinen, eine Lösung sei „nicht möglich“?
Wir überzeugen Sie gerne vom Gegenteil!

Aus Angst zögerte unser Patient seit Jahrzehnten die Rekonstruktion seiner Zähne hinaus. Er fürchtete sich vor einer langwierigen, schmerzhaften Zahnbehandlung, liess sich dann aber doch von seiner Frau zu einem Besuch bei uns drängen. Als es uns gelang, all seine Fragen zu beantworten, liessen seine Ängste nach und gab er sich voller Vertrauen in unsere Hände.


In einem ersten Schritt führten wir bilateral (d.h. auf beiden Seiten) einen Sinuslift mit 7 Implantaten im Oberkiefer durch. Da sowohl Backen- als auch Mahlzähne im Unterkiefer gänzlich fehlten, implantierten wir auf beiden Seiten jeweils zwei Camlog-Implantate, um so eine Grundlage für den Wiederaufbau der hinteren Molare zu schaffen. Aufgrund der fortgeschrittenen Parodontose mussten wir leider auch unten den linken mittleren Schneidezahn entfernen.

Während der Heilungszeit erhielt der Patient eine langfristige Behelfsbrücke für den Unterkiefer und eine temporär herausnehmbare Prothese für den Oberkiefer. Nach 6 Monaten wurde die Zahnbehandlung fortgesetzt.


Bei der Wahl von Form und Farbe der Kronen orientierten wir uns am Alter unseres Patienten und verhalfen ihm damit zu einem natürlichen Aussehen.

Ein kompromissloses Lächeln

Auf der Röntgenaufnahme (kurz „OPG“) sehen Sie eine Parodontitis im Endstadium, mit grosser Knochenresorption rund um die verbliebenen Zähne, was zu einer Instabilität dieser Zähne führt. Ein solcher Zustand ist mit großen Schmerzen verbunden, das Kauen ist gänzlich unmöglich und das Aussehen nicht sehr ästhetisch.

Diese Aufnahme wurde angefertigt, als unser Patient zum ersten Mal unsere Praxis aufsuchte. Ein erster Blick auf das Röntgenbild zeigte uns die Unmöglichkeit des Unterfangens, die Entzündung verringern oder gar die Zähne retten zu wollen.

Leider mussten wir deshalb alle verbleibenden Zähne entfernen, um der zunehmenden Infektion und dem weiteren Knochenabbau entgegen zu wirken. Drei Monate nach der Extraktion wurde gleichzeitig bilateral (links- und rechtsseitig) ein Sinuslift und der Einsatz von Implantaten durchgeführt. Insgesamt wurden im Oberkiefer 10 und im Unterkiefer 8 Implantate eingesetzt.


Während der Heilung erhielt der Patient einen herausnehmbaren Zahnersatz.

Das Endergebnis ist, wie Sie sehen können, ein kompromissloses Lächeln…

Sowohl in Form und Funktion tragen die Kronen, die sich auf den Implantaten befinden, seither beständig zur erneuten Freude am Kauen, zum natürlichen Lächeln und zum Selbstvertrauen unseres Patienten bei.

Unser Patient wollte nicht nur mit seinem allgemein guten Aussehen, sondern insbesondere auch mit der Optik seiner Zähne zufrieden sein, die in Zukunft viel ästhetischer wirken sollten. Mit dieser Bitte wandte er sich an uns.

Um eine unnötige Abtragung des gesunden Zahnmaterials zu vermeiden, entfernten wir vorsichtig nur die Porzellanschalen, die er aufgrund einer früheren Zahnsanierung trug. Gemeinsam besprachen wir die am besten passende Lösung. Neue Veneers würden dazu beitragen, geringe ästhetische Unregelmäßigkeiten zu korrigieren.


Ausserdem wurde eine Spezialbehandlung des Zahnfleisches erforderlich. Bei der technischen Vorbereitung für die endgültigen Veneers bekam der Patient vorübergehend Schalen eingesetzt, was eine praktische Lösung darstellte.

Die neuen Porzellanschalen wurden innerhalb von fünf Tagen vom Dentallabor angefertigt und mit einer besonderen Technik so eingesetzt, dass zwischen ihnen und den ursprünglichen Zähnen des Patienten kein Unterschied zu bemerken ist.

Unser Patient kam zu uns auf die übliche Kontrolle. Dieses Ereignis zeigt, dass die bei uns gesetzte Implantate auch nach mehr als zehn Jahren ihren einwandfreien Zustand behalten. Die Implantate funktionieren auch nach dem von uns garantierten Zeitraum problemlos und ermöglichen das Lächeln und das herzhafte Beissen oder Kauen.


11 Jahre später nach der Implantation




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